Handlungen sind ausschließlich danach zu beurteilen, wie gut
oder erstrebenswert ihre Folgen sind.
Eine Handlung kann nie allein deshalb für gut gelten, weil ihr eine richtige Überlegung
vorausging.
Eine teleologische Ethik muss mit einer Theorie des Guten (Wertphilosophie) verknüpft sein, die
erklärt, was in sich selbst gut ist. |
Handlungen dürfen nicht ausschließlich nach den
Folgen beurteilt werden, die sich aus ihnen ergeben.
Die Erwägungen werden für entscheidend gehalten, die einer Handlung zugrunde liegen.
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| Beurteilt bei einem Regelverstoß allein die Folgen der einzelnen
Handlung. |
Nimmt bei Regelverstoß die Folgen der Regelverletzung zum
Maßstab. |
Die Pflicht zeigt sich erst in der einzelnen Handlungssituation
(A.Smith) |
Die Pflichten lassen sich in allgemeine Regeln fassen (Kant). |